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Neues Gotteslob

Filialkirche Maria Königin Cornberg

Gemeinsame Nutzung der Kirche Maria Königin in Cornberg

 

 

 

Mit einem Ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, dem 3. April 2011 wurde die gemeinsame Nutzung evangelischer und katholischer Christen der Filialkirche Maria Königin in Cornberg feierlich begonnen.

Katholische Kirche Maria Königin Cornberg – eine Kirche, zwei Konfessionen


Am 3. April 2011, dem Sonntag „Laetare“, begann in Cornbergs denkmalgeschützter Kirche eine neue Aera. Protestanten und Katholiken feierten erstmals einen gemeinsamen Gottesdienst zur künftigen Nutzung der Kirche durch beide Konfessionen. Ein herausragendes Ereignis, das Schule machen könnte.
Schon bei der Einweihung der Kirche 1957 wählte der Bauherr, Pfarrer Wilhelm Hasenau, im eigens angefertigten Einweihungsbildchen den Spruch:
„Geweiht ist diese Kirche hier Maria-Regina, der Reinen. Sie möge als Mutter sorgen dafür, dass alle Christen sich einen.“
Ein Omen für die jetzige Nutzung der Kirche nach 54 Jahren ?
Um 14:00 Uhr begann der feierliche Gottesdienst im Ev. Gemeindehaus, das bisher als Kirche genutzt wurde. Zelebranten waren: Die ev. Pfrin. Gundula Eckert, Dekanin Gisela Strohriegl, Rotenburg/F., von Kath. Seite Pfr. Bernhard Schiller,
Bad Hersfeld, und Kaplan Andreas Schweimer.
Nach der Begrüßung durch Pfrin. Eckert und dem Verlesen des Psalms 121 „Ausgang und Eingang“ durch Pfr. Schiller, sprach er Deuteworte zu Kreuz und Osterkerze. Aufgelockert durch die Lieder „Vertraut den neuen Wegen“ und „Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt“, sprach Pfrin. Eckert das Wort zum Aufbruch und das Aufbruchgebet. Nach dem Lied „Herr, wir bitten, komm und segne uns“ erteilte sie den Aufbruchsegen. Während die Orgel den Auszug begleitete, läuteten die acht Glocken beider Kirchen zur Prozession in Richtung Kath. Kirche. Von der Kath. Gemeinde trugen Ingrid Lomb ein Kreuz, Beatrix Griese die Osterkerze, von der Ev. Gemeinde Brigitte Göttsche die Bibel und Doris Walther den Kelch als Zeichen für 55 Jahre erfahrenen Trost, Stärkung und Ermutigung hinüber in das neue „Zuhause“.
Der Einzug in die Kath. Kirche unter den Orgelklängen von Purcells trumpet voluntary war ein feierlicher und berührender Moment. Nach der Begrüßung durch Kaplan Schweimer intonierte die Orgel das „Te deum laudamus“, dem sich unmittelbar drei Strophen von „Großer Gott, wir loben dich“ anschloß. Dekanin Strohriegl verlas den Psalm 84 „In Gottes Haus wohnen“ und erläuterte die Bedeutung von Bibel und Kelch. Kaplan Schweimer schloß sich mit Worten zur Ankunft an. Nach dem Lied „Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich ruft“ folgten die Fürbitten. Als Schlusslied sang die Gemeinde den Choral „Nun danket alle Gott mit Herzen; Mund und Händen“. Nach dem Schlußsegen durch Kaplan Schweimer, beendete das Orgelnachspiel den offziellen Gottesdienst.


Danach gratulierte Bgm. Achim Großkurth, Cornberg, beiden Konfessionen zu ihrem Entschluß der gemeinsamen Nutzung dieser den Ortsmittelpunkt so prägenden Kirche und erläuterte die Absicht, das bisherige Ev. Gemeindehaus als Haus der Generationen neu zu beleben. Danach wurden alle in den Pfarrsaal zu Kaffee und Kurchen eingeladen, was allgemein großen Anklang fand und einige gemütliche Stunden des Beisammenseins bescherte.
Fazit: Viele reden von Oekumene – wir leben sie!

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