Pastoralverbund St. Lullus Hersfeld-Rotenburg

Zu Ehren Mariens

Der Mai ist in der katholischen Kirche der Gottesmutter geweiht


Maiandachten

in der Pfarrgemeinde St. Robert


Dienstag, 4. Mai

17:00 Uhr St. Maria Philippsthal 

  Mittwoch, 5. Mai 

9:00 Uhr St. Robert Heringen


Dienstag, 11. Mai

17:00 Uhr St. Maria Philippsthal

Mittwoch, 12. Mai

9:00 Uhr St. Robert Heringen


Dienstag, 18. Mai

17:00 Uhr St. Maria Philippsthal

Mittwoch, 19. Mai

9:00 Uhr St. Robert Heringen


Dienstag, 24. Mai

17:00 Uhr St. Maria Philippsthal

Mittwoch, 25. Mai

9:00 Uhr St. Robert Heringen




Maiandachten

in der Pfarrgemeinde St. Franziskus


Bebra

Dienstag, 11. Mai

16:00 Uhr Kirche St. Marien


Rotenburg

Donnerstag, 20. Mai

18:30 Uhr Kirche Christus der Erlöser

Bild: Marienstatue in der Kirche St. Marien Bebra


Maiandachten

in der Pfarrgemeinde St. Lullus


Bad Hersfeld

Sonntag, 2. Mai

16:00 Uhr Kirche St. Lullus-Sturmius


Sonntag, 9. Mai

16:00 Uhr Kirche St. Lullus-Sturmius


Sonntag, 16. Mai

16:00 Uhr Kirche St. Lullus-Sturmius


Sonntag, 23. Mai

16:00 Uhr Kirche St. Lullus-Sturmius


Sonntag, 30. Mai

16:00 Uhr Kirche St. Lullus-Sturmius






 



Mit dem 1. Mai beginnt für die katholische Kirche der Marienmonat, in dem Andachten zu Ehren der Gottesmutter gefeiert werden. In vielen Kirchen werden „Maialtäre“ aufgestellt sein, wie die mit Blumen und Kerzen eigens für diese Zeit geschmückten Marienstatuen traditionell heißen. Sie bilden optisch den Mittelpunkt der Maiandachten.

Nach biblischem Zeugnis und christlichem Glauben hat sich Maria ganz dem Willen Gottes überantwortet und in Jesus Christus Gottes Sohn zur Welt gebracht. In der katholischen und in den orthodoxen Kirchen gilt sie deshalb als Erste unter den Heiligen.


Andachten zu Ehren Mariens im ihr geweihten Monat Mai entstanden in der Barockzeit. Nach Darstellung des Brauchtumskenners Manfred Becker-Huberti fand die erste Maiandacht 1784 in Ferrara statt. Im 19. Jahrhundert verbreitete sich diese Andachtsform von Italien aus und setzte sich weltweit in der katholischen Kirche durch.

1841 wurde im Kloster der Guten Hirtinnen in München-Haidhausen die erste Maiandacht auf deutschem Boden gefeiert. Bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war es in Deutschland üblich, dass auch jede katholische Familie im Monat Mai einen „Maialtar” zu Hause aufbaute: eine gern mit Maiglöckchen geschmückte Marienfigur, vor der Gebete gesprochen wurden. Mancherorts wird dieser Brauch noch heute gepflegt.,



Peter Weidemann, in: Pfarrbriefservice.de

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